Investition in ein Funkenspektrometer für präzise Werkstoffprüfungen

Veröffentlicht am: 23. Juni 2026

Die GFE hat jetzt einen hochgenauen Funkenspektrometer angeschafft. Damit kann unser Institut die Prüfungen von metallischen Werkstoffen mit der notwendigen Genauigkeit im benötigten Messbereich ausführen und flexibel auf die Anforderungen der jeweiligen Prüfaufgaben reagieren. In Zeiten der Ressourcenknappheit und im Sinne der Ressourcenschonung kommt einem möglichst geringen Verbrauch des für die Prüfungen notwendigen Prozessgases immer immer mehr Bedeutung zu.


Die Vorteile des Funkenspektrometers liegen da auf der Hand:
– Hohe Bandbreite an Basiselementen (Fe, Cu, Al, Ti, Ni, Mg, Co) für die Analyse verschiedener Metalle
– Hohe Messgenauigkeit für die Bestimmung einzelner Elemente in den Metallen (u. a. Nachweis der Blei-Freiheit)
– Statistische Erfassung/Auswertung der gemessenen Elemente und Analysen der Werkstoffe
– Geringer Aufwand zur Adaption an jeweilige Analyseaufgabe


Durch die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderte Investition kann die Menge des verwendeten Prozessgases um ca. 20-30 % reduziert werden.